VITA

Aus Vsevolod Brigidas Leben ist Musik nicht wegzudenken: sein Vater, der Pianist Sergey Brigida, beschloss, den Jungen bereits mit vier Jahren in der Kunst der Klaviermusik zu unterweisen. Er legte damit die Grundsteine eines großen Werdegangs. Als der berühmte Cellist und Dirigent Mstislaw Rostropowitsch ihn das erste Mal zu Gehör bekam, beeindruckte ihn Vsevolod Brigida derart, dass er beschloss, diesen bereits mit vier Jahren in seine Stiftungsförderung aufzunehmen. Er schätzte das Talent des Jungen hoch ein: noch zu seinen Lebzeiten vermachte er ihm sein eigenes Piano und lud ihn auf Festivals in die USA, nach Frankreich und Aserbaidschan ein.

Zwischen seinem 6. und 16. Lebensjahr gewann Vsevolod Brigida zahlreiche Wettbewerbe, wie beispielsweise den Moskauer Chopin oder den Wladimir Krainev Wettbewerb. Er spielte Klavierkonzerte mit dem Russischen Nationalorchester, dem Pavel-Slobodkin-Orchester und den «Moskauer Virtuosen». Regelmäßige Konzertreisen nach Europa und Asien wurden fester Bestandteil seiner musikalischen Karriere.

2015 begann er sein Studium bei Professor Goetzke in Hannover. Er zog sich vorerst aus seinem konzertanten Leben zurück: gemeinsam mit seinem Lehrer arbeitete er an einer neuartigen musikalischen Ausdrucksweise, die seine russischen Wurzeln und seine strenge Art mit zugleich offenherzigem Charakter in einer neuen Klangvorstellung verbinden sollte. Dabei herausgekommen ist ein individuelles Programm zwischen Bach und Prokofiew voller Eigeninterpretationen, welches er nun bereit ist, seinem Publikum zu präsentieren.

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Aus Vsevolod Brigidas Leben ist Musik nicht wegzudenken: sein Vater, der Pianist Sergey Brigida, beschloss, den Jungen bereits mit vier Jahren in der Kunst der Klaviermusik zu unterweisen. Er legte damit die Grundsteine eines großen Werdegangs. Als der berühmte Cellist und Dirigent Mstislaw Rostropowitsch ihn das erste Mal zu Gehör bekam, beeindruckte ihn Vsevolod Brigida derart, dass er beschloss, diesen bereits mit vier Jahren in seine Stiftungsförderung aufzunehmen. Er schätzte das Talent des Jungen hoch ein: noch zu seinen Lebzeiten vermachte er ihm sein eigenes Piano und lud ihn auf Festivals in die USA, nach Frankreich und Aserbaidschan ein.

Zwischen seinem 6. und 16. Lebensjahr gewann Vsevolod Brigida zahlreiche Wettbewerbe, wie beispielsweise den Moskauer Chopin oder den Wladimir Krainev Wettbewerb. Er spielte Klavierkonzerte mit dem Russischen Nationalorchester, dem Pavel-Slobodkin-Orchester und den «Moskauer Virtuosen». Regelmäßige Konzertreisen nach Europa und Asien wurden fester Bestandteil seiner musikalischen Karriere.

2015 begann er sein Studium bei Professor Goetzke in Hannover. Er zog sich vorerst aus seinem konzertanten Leben zurück: gemeinsam mit seinem Lehrer arbeitete er an einer neuartigen musikalischen Ausdrucksweise, die seine russischen Wurzeln und seine strenge Art mit zugleich offenherzigem Charakter in einer neuen Klangvorstellung verbinden sollte. Dabei herausgekommen ist ein individuelles Programm zwischen Bach und Prokofiew voller Eigeninterpretationen, welches er nun bereit ist, seinem Publikum zu präsentieren.

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